Diese 10 Länder haben für mich die hässlichsten Männer der Welt

In welchen Ländern leben die hässlichsten Männer der Welt? Attraktivität ist subjektiv. Was für den einen der absolute Traumtyp ist, lässt den anderen kalt. Ich habe auf meinen Reisen viele Männer gesehen, die mich fasziniert haben. Hier findest du die Länder mit den attraktivsten Männern nach meinem Geschmack. Aber es gab auch Länder, in denen ich mich oft gefragt habe: Wo sind eigentlich die Männer, die mein Herz schneller schlagen lassen? Männer, die groß, schlank, glattrasiert, fast schon androgyn sind, üben auf mich keine Anziehungskraft aus.

Länder, in denen die hässlichsten Männer wohnen

Hier nehme ich euch mit auf eine Reise durch Länder, in denen ich persönlich weniger attraktive Männer gefunden habe. Keine Wertung, kein Ranking – aber ein ehrlicher, subjektiver Einblick.

Niederlande

Die mit großem Abstand hässlichen Männer leben in den Niederlanden. Die Niederländer sind oft weit über 1,80 Meter groß, meist schlank, langbeinig, manchmal fast schmächtig wirkend. Es dominieren helle Haut und blonde Haare.

Was ich besonders schrecklich finde, ist die typisch holländische Frisur: lange, nach hinten gegelte Haare, oft kombiniert mit einem glatten, fast aalartigen Look.

Schweden

Schweden ist bekannt für seine großen, blonden Männer mit hellen Augen und makelloser Haut. Männer, die schlank, sportlich und oft sehr gepflegt aussehen. Viele tragen keinen Bart oder nur einen modischen Dreitagebart, der kaum auffällt. Ich habe mich oft dabei ertappt, die Männer anzuschauen und zu denken: Schön, aber zu glatt. Mir fehlt die Körperlichkeit, die Wärme, die Rauheit. Diese Männer wirken fast zu perfekt, zu poliert – und dadurch für meinen Geschmack wenig greifbar.

Norwegen

In Norwegen ist es ähnlich: große, helle Männer, oft mit athletischen Körpern, wenig Bart, überhaupt wenig Haare. Viele sahen aus, als kämen sie gerade vom Wandern oder Skifahren – fit, sportlich, aber irgendwie unnahbar. Ihr Blick war kühl, ihre Haut hell und unbehaart. Vergeblich suchte ich nach den kleinen, kernigen, bärtigen Typen, die mein Herz höher schlagen lassen. Stattdessen fühlte ich mich wie in einem Outdoor-Katalog.

Finnland

Finnische Männer wirkten auf mich verschlossener, zurückhaltender, fast scheu. Viele waren groß, sehr schlank, mit hellblonden Haaren und blasser Haut. Bärte waren selten, Körperbehaarung ebenso. In Helsinki habe ich Männer gesehen, die wie nordische Elfen wirkten: still, blass, mit feinen Zügen. Ästhetisch, aber für mich zu filigran, zu wenig erdverbunden. Ich suchte die Wärme, die Fülle, die Körperlichkeit – fand aber eher Kühle und Distanz.

Dänemark

Auch in Dänemark dominieren große, schlanke, gepflegte Männer das Stadtbild. Viele tragen moderne Frisuren, sind modisch gekleidet, oft sehr bewusst in ihrem Auftreten. Der Bart ist hier oft ein Stylingelement, kein Ausdruck von Männlichkeit. Ich hatte das Gefühl, dass viele Männer in Kopenhagen eher auf Fashion als auf natürliche Maskulinität setzen. Für mich wirkte das alles ein wenig zu clean, zu durchdacht – mir fehlte der wilde, warme Funke.

Australien

Australische Männer strahlen oft Sportlichkeit aus. Viele haben athletische Körper, gebräunte Haut, kurze Haare und wenig Bart. In Sydney sieht man viele durchtrainierte Surfertypen, die charmant und offen wirken. Aber für meinen Geschmack haben sie zu viele Muskeln, zu wenig Bauch, zu wenig Bart, zu wenig Haare. Diese jugendliche, dynamische Energie ist nicht meine Welt.

Kanada

In Kanada, vor allem in Toronto und Vancouver, ist ein moderner, urbaner Look angesagt: gepflegt, sportlich, stylisch. Oft groß, schlank, eher glatt rasiert oder mit perfekt gestutztem Bart. Viel „City Style“, der für meinen Geschmack zu künstlich wirkt, wie aus einem Lifestyle-Magazin.

Japan

Japanische Männer sind oft kleiner, aber der kulturelle Stil bevorzugt glatte Haut, glattrasierte Gesichter, wenig oder keine Körperbehaarung. Das jugendliche, schlanke, oft androgyne Schönheitsideal in Japan passt einfach nicht zu meiner Vorliebe für maskuline, bärtige, kräftige Typen.

Südkorea

Südkorea hat sehr gepflegte Männer mit glatter Haut, oft mit kosmetischen Eingriffen oder Beauty-Routinen, die ein makelloses Gesicht betonen. Bartwuchs ist kaum sichtbar, Körperbehaarung selten. Der ästhetische Stil wirkt fast feminin, sehr weich, sehr clean. Hier fehlt mir die Körperlichkeit, die Wärme, die Männlichkeit, die ich so attraktiv finde. Viele Südkoreaner versuchen, jünger, glatter, makelloser zu wirken – das entspricht nicht meiner Vorstellung von Männlichkeit.

Zusammenfassung

Auf unseren zahlreichen Reisen durch die Türkei, Süd- und Osteuropa haben wir gelernt, dass sinnliche, maskuline Männer in vielen Kulturen zu Hause sind. Jeder dieser Männer – ob der kurdische Tänzer in den Bergen, der leidenschaftliche Spanier an der Bar oder der gemütliche Tscheche beim Bier – trägt auf seine Weise dazu bei, dass unsere Herzen höher schlagen.

Allen gemeinsam ist die authentische Männlichkeit, die sie ausstrahlen: Sie sind keine glatten Models, sondern Charakterköpfe mit Ecken, Kanten und weichen Seiten. Für schwule Männer, die genau auf diese Mischung stehen, kann jede Begegnung mit einem solchen Mann wie ein kleines Abenteuer sein – voller Neugier, Sinnlichkeit und dem Gefühl, gerade etwas ganz Besonderes entdeckt zu haben. Bartwuchs ist kaum sichtbar, Körperbehaarung selten. Der ästhetische Stil wirkt fast feminin, sehr weich, sehr clean. Mir fehlt hier die Körperlichkeit, die Wärme, die Männlichkeit, die ich so attraktiv finde. Viele Südkoreaner versuchen, jünger, glatter, makelloser zu wirken – das entspricht nicht meiner Vorstellung von Männlichkeit.

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