Hamburg: Ernie und Bert als Ampelmännchen

Ernie und Bert werden Ampelmännchen in Hamburg: Die Fußgängerampeln nahe der NDR-Standorte erhalten ein „Sesamstraße”-Make-over. Die beiden beliebten Figuren übernehmen die Rolle von Ampelmännchen am Hugh-Greene-Weg Ecke Julius-Vosseler-Straße sowie an der Rothenbaumchaussee Ecke Oberstraße. Künftig gilt dort: Bei Bert bleibst du stehen, bei Ernie kannst du gehen. Das teilte der NDR am Montag mit.

Ernie und Bert werden Ampelmännchen in Hamburg

Ernie und Bert gelten schon lange als Ikonen der Schwulenbewegung. Vor ein paar Jahren hatte der „Sesamstraße”-Autor Mark Saltzman sogar bestätigt, dass die beiden ein Paar seien. Doch schon zwei Tage später ruderte er zurück.

Die neuen Ampelmännchen verbinden Verkehrstechnik mit einem Stück Fernsehgeschichte und machen einen alltäglichen Moment im Hamburger Straßenverkehr ein wenig ungewöhnlicher.

Ernie und Bert werden Ampelmännchen in Hamburg: Die Fußgängerampeln nahe der NDR-Standorte erhalten ein „Sesamstraße”-Make-over. Die beiden beliebten Figuren übernehmen die Rolle von Ampelmännchen am Hugh-Greene-Weg Ecke Julius-Vosseler-Straße sowie an der Rothenbaumchaussee Ecke Oberstraße. Künftig gilt dort: Bei Bert bleibst du stehen, bei Ernie kannst du gehen. Das teilte der NDR am Montag mit.

Ernie und Bert gelten schon lange als Ikonen der Schwulenbewegung. Vor ein paar Jahren hatte der „Sesamstraße”-Autor Mark Saltzman sogar bestätigt, dass die beiden ein Paar seien. Doch schon zwei Tage später ruderte er zurück.

Verkehrstechnik vereint mit Fernsehgeschichte

Die neuen Ampelmännchen verbinden Verkehrstechnik mit einem Stück Fernsehgeschichte. Für schwule Reisende sind sie jedoch mehr als eine verkehrstechnische Randnotiz: Sie stehen exemplarisch für eine Stadt, die queere Kultur nicht nur in Clubs und Bars oder zu Pride-Terminen, sondern ganz selbstverständlich im öffentlichen Raum sichtbar macht. Die Ampeln mit Ernie und Bert fügen sich nahtlos in dieses Bild ein und ergänzen bekannte queere Anlaufpunkte in den angrenzenden Vierteln um eine kleine, aber markante Attraktion.

Für Hamburg bedeutet das ein weiteres identitätsstiftendes Element, das zeigt, wie selbstverständlich Vielfalt im öffentlichen Raum gelebt werden kann.

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